Die Karten sind hier selten lang – dafür steht meist genau das darauf, was die Gegend hergibt. Ein Überblick, bevor es zu den einzelnen Häusern geht.
🍽 Klassiker auf dem Teller
- Schäuferla – das fränkische Ausrufezeichen: Schweineschulter mit rösch gebratener Kruste, dazu Kloß, Kraut und dunkle Soße.
- Braten – von Schweine- und Sauerbraten bis zu Reh und Wildschwein, im Herbst steht besonders viel Wild auf den Karten.
- Bratwürste – fein oder grob, als Wirtshausgericht ebenso geschätzt wie als schnelle Einkehr.
- Brotzeitplatten – Hausmacherwurst, Pressack, Schinken, Käse, Grupfta und Bauernbrot, dazu ein passendes Seidla.
🐟 Fisch und Saison
Karpfen und Forelle sind in der Fränkischen Schweiz besonders wichtig, denn klare Bäche und traditionelle Fischküchen gehören zur Region. Heimischer Fisch kommt je nach Wirtshaus als Filet, im Ganzen, „blau“, im Bierteig oder nach Müllerinnen-Art auf den Tisch. Karpfen ist der Klassiker in den Monaten mit „r“, daneben stehen oft Bachforelle und Saibling auf der Karte.



